Bergrallye Rückblick KDW Motorsport 2019

Markus Raith & Helmut Harrer – Honda Civic Type R
Über den Winter wurde der Honda Civic Type R von Markus komplett überarbeitet, wobei auch ein neues Design angebracht wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte er sich mit dem schwarz-grünen Boliden gleich exzellent in Szene setzen und mit einer tollen Leistung für Furore sorgen. Nach exzellenten Zeiten in den Rennläufen konnte er sich in der stark besetzten Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum den vierten Platz sichern und damit ein spitzen Resultat fixieren. Danach ging die Saison mit dem Lauf in Pöllauberg weiter, wo man sich ebenfalls großartig in Szene setzen konnte. Markus konnte mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern und dabei herausragende Zeiten erzielen. Das wurde am Ende des Tages mit dem ersten vollen Erfolg im Jahr 2019 belohnt, wobei man sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnte und damit einen exzellenten Sieg realisieren konnte. Weiter ging es in der Südsteiermark mit dem Rennen in Kitzeck, wo Markus ebenfalls zu überzeugen vermochte und mit seinem Honda Civic Type R grandiose Zeiten erzielte. Nach einer spektakulären Performance stand für ihn schlussendlich der großartige zweite Rang in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum zu Buche. Als nächstes stand in Kärnten das Bergrennen St. Urban auf dem Programm, wo erstmals auch ein Lauf zum Bergrallyecup ausgetragen wurde. Dabei galt es am Renntag äußerst schwierige Bedingungen mit Regen und sogar Schneefall im oberen Teil der Strecke zu bewältigen. Für Markus lief es dann im einzig ausgetragenen Rennlauf nicht ganz nach Wunsch, denn bei einem Verbremser bei der Schikane beschädigte er sich die Frontschürze an seinem Honda Civic Type R. Zwar konnte er die Fahrt fortsetzen, jedoch ging doch entscheidende Zeit verloren. Damit stand am Ende des Wochenendes für ihn nur der fünfte Rang in dieser erneut stark besetzten Klasse zu Buche. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Rennen in Gasen weiter, wo erstmals auch ein Lauf zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei lief es für Markus leider überhaupt nicht nach Wunsch, wobei er gleich in Trainingslauf 1 im unteren Teil der Strecke einen vehementen Ausritt mit seinem schwarz-grünen Boliden zu verzeichnen hatte. Dabei wurden die Aufhängungsteile und der Unterboden doch erheblich beschädigt, womit man leider vorzeitig den Boliden auf den Hänger verladen und das Rennwochenende für beendet erklären musste. Nach ein paar Nachtschichten und der Unterstützung einiger Freunde konnte man den Boliden aber rechtzeitig für das Heimrennen in Neudorf/P. wieder einsatzfähig bekommen. Dabei galt es erneut schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern, wovon sich Markus aber nicht beeindrucken ließ. Mit einer beeindruckenden Performance am Steuer seines Honda Civic Type R konnte er sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und beim Heimrennen den zweiten Klassensieg im Jahr 2019 fixieren. Damit feierte er wohl seinen bislang schönsten Erfolg seit dem Einstieg in den Bergrennsport. Nach der Sommerpause ging die Saison im Bergrallyecup mit dem Rennen in Hofstätten/R. weiter, wo Markus ebenfalls mit einer starken Vorstellung begeistern konnte. Mit einer tollen Leistung konnte er in der Gruppe N, H/N bis 2l Hubraum den grandiosen vierten Rang fixieren und sich damit das nächste spitzen Ergebnis in der ersten vollen Saison sichern. Zum Abschluss stand noch das Finale im weststeirischen Voitsberg auf dem Programm, wo allerdings Helmut Harrer den schwarz-grünen Boliden pilotierte. Dabei hatte er jedoch in Trainingslauf 2 gleich einen Dreher im unteren Bereich der Strecke zu verzeichnen, welcher aber zum Glück ohne Folgen blieb. In den Rennläufen sorgte dann zusätzlich Nieselregen für erschwerte Bedingungen, womit man ein wenig auf Sicherheit fuhr. Nach einer tollen Leistung stand aber trotzdem der ausgezeichnete zweite Platz für Helmut zu Buche. Da man für die Meisterschaft als Team eingeschrieben war, konnte Markus zusammen mit Helmut den ausgezeichneten dritten Rang realisieren und damit eine sehr erfolgreiche Saison absolvieren.

Helmut Harrer – Honda Civic Type R
Über die Wintermonate wurde der Lederer Honda Civic Type R weiter verbessert, wobei auch ein neues Design für den Boliden entworfen wurde. Beim Saisonauftakt in Lödersdorf konnte sich Helmut dann gleich eindrucksvoll in Szene setzen und mit einer tollen Performance für Furore sorgen. Dabei konnte er mit seinen gefahrenen Zeiten und seiner gewohnt beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern, womit gleich der Sieg in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum eingefahren werden konnte. Danach ging die Saison mit dem Rennen in Pöllauberg weiter, wo sich Helmut ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte. Damit konnte er sich nach einer großartigen Vorstellung den nächsten Sieg in dieser Rennsaison sichern. Weiter ging es mit dem Lauf im südsteirischen Kitzeck, wo Helmut eine weitere spitzen Leistung am Steuer seines Lederer Honda Civic Type R ablieferte. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen und nach einem äußerst spannenden Rennverlauf stand am Ende des Tages der grandiose dritte Rang in der Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum zu Buche. Nach einer Pause stand als nächstes der Lauf in Gasen auf dem Programm, wo erstmals auch ein Rennen zur österr. Meisterschaft ausgetragen wurde. Dabei wurde der weiß-grüne Bolide erst kurzfristig vor diesem Rennen fertig, da ein kapitaler Getriebeschaden am Rechberg hingenommen werden musste. Helmut konnte sich grandios in Szene setzen und dabei am gesamten Rennwochenende mit eindrucksvollen Zeiten überzeugen. Das wurde am Ende mit dem beeindruckenden zweiten Rang belohnt, womit man für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren konnte. Danach stand das Heimrennen in Neudorf/P. auf dem Programm, wo es heuer schwierige Bedingungen mit Regen zu meistern galt. Helmut ließ sich davon nicht beeindrucken und auf der anspruchsvollen Strecke konnte er mit einer herausragenden Performance überzeugen. Dabei konnte er mit eindrucksvollen Zeiten glänzen und mit seinem Lederer Honda Civic Type R schlussendlich den Sieg in der stark besetzten Gruppe A, H/A bis 2l Hubraum realisieren. Zwar musste man dann erneut wegen Getriebeproblemen auf weitere Rennen im Bergrallyecup mit dem weiß-grünen Boliden verzichten, jedoch stand am Ende der Saison die erfolgreiche Titelverteidigung mit dem Cupsieg zu Buche.

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