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Bergrallye Neudorf Passail 2022HillClimbFans

Bei hochsommerlichen Temperaturen ging der vierte Lauf zum Bergrallyecup in Neudorf/P. über die Bühne. Auf der anspruchsvollen Strecke setzte die Hitze nicht nur die Piloten zu, sondern beanspruchte auch den älteren Asphaltbelag im unteren Teil sehr stark. Vor allem im 1. Rennlauf ließ dieser keine Topzeiten zu und sorgte für einige Unterbrechungen. Im weiteren Verlauf des Tages verbesserte sich die Situation zum Glück um einiges, womit man auch noch einen 3. Rennlauf absolvieren konnte. Dieser verlief dann äußerst ruhig, womit man um 18.00 Uhr denn Renntag für beendet erklären konnte. Unter diesen Bedingungen lieferte das Team vom KDW & Auer Power Motorsport Team eine exzellente Veranstaltung ab.

Im Kampf um den Gesamtsieg konnte sich der Steirer Reinhold Taus (Titelbild) mit einer beeindruckenden Zeit im 3. Rennlauf noch den vollen Erfolg sichern. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und im entscheidenden Moment mit der schnellsten Zeit des Tages für Furore sorgen. Damit konnte er seinen dritten Sieg in Folge sichern und seine bislang herausragend verlaufende Saison nahtlos fortsetzen. Mit einem Rückstand von 1,3sec. ging der zweite Platz an den Obersteirer Werner Karl, der am Steuer seines einmalig klingenden Audi S2 R Quattro ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte auch er in Neudorf/P. famose Zeiten realisieren. Damit konnte ein weiteres herausragendes Ergebnis fixiert werden und für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte eingefahren werden. Das Podium komplettierte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger (Foto), der auf dieser anspruchsvollen Strecke eine eindrucksvolle Leistung ablieferte. Mit dem mächtigen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten bei schwierigen Bedingungen. Damit stand am Ende des Tages ein mehr als eindrucksvolles Ergebnis für ihn zu Buche.

Rang Vier mit knapp 1sec. Rückstand ging an den Salzburger Stefan Promok (Foto), der jedoch erneut von der Technik gebremst wurde. Im 1. Rennlauf sorgte ein technischer Defekt dafür, dass nicht die volle Motorleistung zur Verfügung stand. Danach machte erneut die Lichtmaschine Probleme und verhinderte den 2. Rennlauf. Erst in Lauf 3 lief der Mitsubishi Lancer Evo 8 wieder einwandfrei, was aber für eine weitaus bessere Platzierung leider zu wenig war. Die Top5 komplettiere mit gerade einmal 0,03sec. (!) Rückstand der Südsteirer Andreas Marko, der in Neudorf/P. sein Comeback vollzog und dabei gleich für großes Aufsehen sorgte. Mit dem Audi A4 STW Quattro Turbo konnte er sich herausragend in Szene setzen und eine beeindruckende Performance abliefern. Dabei zeigte er eine mehr als beherzte Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke, womit auch der Sieg in der PF Klasse 2a fixiert werden konnte. Dahinter ging der sechste Gesamtrang an Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine ebenfalls tolle Leistung ablieferte. Mit einer starken Vorstellung konnte er mit dem orangen Boliden mit durchaus exzellenten Zeiten überzeugen und am Ende ein spitzen Ergebnis sowie Platz Zwei in der PF Klasse 2a realisieren.

Siebenter wurde Gesamt der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto), der mit seinem VW Nemeth Golf 17 eine weitere spektakuläre Performance ablieferte. Mit seiner gewohnt beherzten Fahrweise konnte er sich herausragend in Szene setzen, womit er auch die PF Klasse 3a einmal mehr für sich entscheiden konnte. Mit einem Rückstand von 0,86sec. komplettierte sein Landsmann Rene Warmuth die Top8 Gesamt, der mit seinem VW Polo 2 16V eine mehr als herausragende Leistung in Neudorf/P. ablieferte. Nach einer eindrucksvollen Leistung stand auch der volle Erfolg in der PF Klasse 3b für ihn und sein Team zu Buche. Rang Neun ging an den Obersteirer Dieter Holzer im Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer grandiosen Vorstellung zu überzeugen vermochte und sich ein mehr als spannendes Duell mit dem Steirer Peter Eibisberger lieferte. Dieser war erstmals in Österreich bei einem Bergrennen mit seinem Skoda Fabia S2000 und konnte gleich mit herausragenden Zeiten für Begeisterung sorgen. Am Ende fehlten ihm auf den siegreichen Evo 8 Piloten in der Klasse PF 4a gerade einmal 0,34sec. nach zwei gewerteten Rennläufen.

Insgesamt nahmen 88 Piloten die anspruchsvolle Strecke in Neudorf/P. im Zuge des Bergrallyecups in Angriff


Classic H bis 1400ccm: Der Steirer Dominik Neumann feierte mit seinem BMC Mini Cooper S einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison. Mit dem hellblauen Boliden konnte er sich auf der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit exzellenten Zeiten überzeugen, was am Ende mit dem Sieg belohnt wurde. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Obersteirer Jürgen Pachteu (Foto) mit seinem Steyr Puch 650 TR, der nach einigen Jahren wieder einmal bei einem Lauf zum Bergrallyecup an den Start ging. Mit dem grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit seinem beherzten Fahrstil für Furore sorgen.

Classic H bis 1600ccm: Patrick Ulz (Foto) konnte in dieser Klasse einen Sieg einfahren. Mit seinem roten Alfa Romeo Sud ti konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit tollen Zeiten überzeugen. Damit konnte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren und seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Zudem stand für ihn der dritte Gesamtrang bei den Historischen am Ende des Tages zu Buche.

Historische FIA HTP über 2500ccm: Sehr spannend verlief diese Klasse bei der Bergrallye Neudorf/P., wobei am Ende erneut der Niederösterreicher Reinhard Sonnleitner (Foto) die Oberhand behielt. Mit seinem VW Rallyegolf G60 konnte er sich herausragend in Szene setzen und mit seiner spektakulären Fahrweise für Furore sorgen, womit er sich auch den Historischen Gesamtsieg an die Fahnen heften konnte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Steirer Benjamin Rossegger, der am Steuer seines gelben Lancia Delta Integrale ebenfalls zu begeistern vermochte. Mit einer exzellenten Leistung konnte er sich grandios in Szene setzen und bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke gleich eindrucksvoll aufzeigen. Das Podium komplettierte der Burgenländer Herbert Neubauer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine tadellose Vorstellung ablieferte. Mit einer fehlerfreien Leistung konnte er in Neudorf/P. überzeugen und somit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren.


PF Klasse 5b: In dieser mit insgesamt 17 Fahrer äußerst stark besetzten Klasse konnte sich Lokalmatador Bernd Mayer den Sieg sichern. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er sich beeindruckend in Szene setzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Damit stand am Ende der volle Erfolg mit dem weißen Boliden zu Buche, womit man auch für die Meisterschaft wichtige Punkte fixieren konnte. Auf dem zweiten Platz folgte ein weiterer Lokalmatador mit Markus Raith, der am Steuer seines Honda Civic Type R ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit dem schwarz-grünen Boliden konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, was am Ende des Tages mit diesem Topergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Kampf der Obersteirer Wolfgang Schutting (Foto), der mit seinem Renault Clio Williams in Neudorf/P. eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit einer famosen Leistung konnte er in den Rennläufen beeindruckende Zeiten am Steuer seines orangen Boliden realisieren, womit schlussendlich ein großartiges Resultat zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,6sec. Rückstand ging der vierte Rang an den Steirer Erwin Heidenbauer, der am Steuer seines Opel Astra OPC ebenfalls zu überzeugen vermochte. Mit seiner bekannt beherzten Fahrweise konnte er sich großartig in Szene setzen und mit dem blauen Boliden für Furore sorgen, was schlussendlich mit einem grandiosen Resultat belohnt wurde.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Michael de Cillia (Foto), der im 1. Trainingslauf bei einem Dreher im unteren Teil der Strecke viel Glück hatte, dass beim Kontakt mit einem Straßenpflock kein allzu großer Schaden entstand. In den Rennläufen blieb er mit seinem weißen Ford Sebat Fiesta RS fehlerfrei, was schlussendlich mit einem weiteren spitzen Resultat belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Klasse der Weststeirer Franz Kollmann, der mit seinem Opel Adam R2 auf dieser anspruchsvollen Strecke eine mehr als exzellente Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem weißen Boliden famos in Szene setzen und ein spannendes Duell knapp für sich entscheiden. Mit gerade einmal 0,25sec. Rückstand komplettierte der junge Oberösterreicher Thomas Großauer die Top7 mit seinem Suzuki Swift Sport. Auch er konnte am Steuer dieses Boliden für Begeisterung sorgen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Auf dem achten Platz kam sein oberösterreichischer Landsmann Patrick Schörkhuber in die Wertung, der mit seinem VW Golf 2 eine grandiose Leistung in Neudorf/P. ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und sich in den Rennläufen immer weiter steigern, was schlussendlich mit seiner wohl besten Platzierung in seiner Premierensaison belohnt wurde. Neunter wurde mit gerade einmal 0,2sec. Rückstand der Oberösterreicher Harald Huber, der mit seinem Peugeot 206 RC erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Dabei konnte er sich mit dem weiß-blauen Boliden exzellent in Szene setzen und starke Zeiten realisieren.

Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der junge Obersteirer Sebastian Huber (Foto), der weitere 0,22sec. nach zwei gewerteten Rennläufen zurücklag. Mit seinem schwarz-blauen VW Polo GTI konnte er mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen und sich grandios in Szene setzen. Rang 11 sicherte sich der junge Oberösterreicher Tobias Großalber, der ebenfalls auf einen VW Polo GTI vertraut und mit diesem schwarzen Boliden auch zu überzeugen vermochte. Mit einer tadellosen Leistung konnte er in Neudorf/P. sich exzellent in Szene setzen und ein spitzen Resultat fixieren. Dahinter ging der 12. Platz an den Kärntner Patrick Huber, der mit seinem Renault Clio B-Sport sein erstes Rennen in Angriff nahm. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit dem silber-blauen Boliden tolle Zeiten abliefern, wobei ein Ausritt im Training bei der Zielkurve ohne Folgen blieb. Rang 13 sicherte sich der junge Oststeirer Maximilian Adlmann mit seinem VW Golf 3, der eine ebenfalls tolle Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen und sich exzellent in Szene setzen.

Auf dem 14. Platz kam der Oberösterreicher Franz Paireder mit seinem weiß-blauen Honda Civic Type R in die Wertung, der jedoch mit Schaltproblemen am gesamten Tag haderte. Dennoch kämpfte er sich wacker über die Renndistanz bei seinem ersten Antreten in Neudorf/P. Dahinter folgte noch auf Rang 15 der Niederösterreicher Jürgen Steiner, der erneut das Steuer des Seat Ibiza Cupra von seiner Schwester Beate übernahm. Mit einer tadellosen Vorstellung stand am Ende des Tages ein tolles Ergebnis für ihn zu Buche. Pech hatte leider bei seinem Heimrennen der Steirer Rene Auer (Foto), der im 2. Trainingslauf sich in einer unglücklichen Situation einen Verschalter leistete. Dabei dürfte am schwarzen Honda Civic Type R nicht nur der Motor, sondern auch das Getriebe stark in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Leider ebenfalls einen Ausfall hinnehmen musste der Oststeirer Dominik Rabl, der seinen VW Golf 1 GTI nach dem Training mit einem Getriebeschaden vorzeitig auf den Hänger verladen musste. Damit war auch sein Renntag vorzeitig mit dem weiß-blauen Boliden zu Ende.

PF Klasse 5a: Sehr stark besetzt präsentierte sich auch diese Klasse, wobei nach einem äußerst spannenden Kampf Veranstalter und Lokalmatador Helmut Harrer (Foto) den Sieg realisieren konnte. Mit seinem Honda Civic Type R konnte er mit einer beeindruckenden Performance überzeugen und den vollen Erfolg beim Heimrennen realisieren. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm eine herausragende Bestzeit auf der knapp über 2km langen Strecke. Rang Zwei mit gerade einmal 0,5sec. Rückstand ging an Chris-Andre Mayer im Honda Civic Type R, der bei seinem Heimrennen eine ebenfalls spektakuläre Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich großartig in Szene setzen und mit einer beherzten Vorstellung für Furore sorgen, wobei er im 3. Rennlauf vor allem im unteren Teil der Strecke alles auf eine Karte setzte. Dabei verlor er gerade einmal 0,1sec. auf die Bestzeit seines Markenkollegen. Das Podium komplettierte der junge Niederösterreicher Christian Biesinger, der mit seinem VW Polo 2 16V eine ebenfalls starke Leistung ablieferte. Mit einer grandiosen Vorstellung gelangen ihm ausgezeichnete Zeiten, wobei ihm im 3. Rennlauf ein Elektronikproblem eine weitere Zeitenverbesserung verhinderte. Dabei musste er den silber-orangen Boliden komplett neu starten, ehe dieser wieder funktionierte wie er sollte. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Oststeirer Florian Neuherz, der mit seinem Fiat 128 3P eine exzellente Vorstellung ablieferte. Mit dem gelben Boliden konnte er sich auf dieser anspruchsvollen Strecke beeindruckend in Szene setzen und famose Zeiten realisieren, womit am Ende ein Topergebnis zu Buche stand.

Die Top5 komplettierte der Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) mit dem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti, der eine ebenfalls famose Leistung ablieferte. Dabei konnte er am Steuer seines roten Boliden sich exzellent in Szene setzen und in dieser stark besetzten Klasse ein spitzen Resultat fixieren. Sechster wurde schlussendlich Lokalmatador Patrick Flechl, der mit seinem Opel Astra GSI jedoch ein wenig mit der Technik haderte. Dabei kämpfte man am gesamten Renntag über mit einer defekten Spritleitung, jedoch konnte man dennoch die Rennläufe Zwei und Drei erfolgreich absolvieren. Auf dem siebenten Platz kam der Steirer Thomas Harrer in die Wertung, der heuer erstmals an den Start ging. Mit dem gelb-schwarzen Alfa Romeo 145 HRT 3 lieferte er eine tadellose und fehlerfreie Leistung ab, welche schlussendlich mit einem tollen Resultat belohnt wurde. Die Top8 komplettierte noch der Tiroler Christian Hutter, der sein erstes Bergrennen in Neudorf/P. absolvierte. Mit dem silbernen Mitsubishi Colt RalliArt konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer tadellosen Vorstellung überzeugen, und das obwohl man ein wenig mit technischen Problemen haderte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Steirer Johannes Holzer, der mit seinem VW Polo 86C nach einer exzellenten Zeit in Rennlauf 1 einen Ausritt in Lauf 2 zu verzeichnen hatte. Dabei leistete er sich einen Verbremser im Mittelteil der Strecke, wobei die Front des roten Boliden beim Kontakt mit einem Weidezaun ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.


PF Klasse 4b: Einen weiteren vollen Erfolg konnte in dieser Klasse der Obersteirer Martin Zamberger (Foto) realisieren. Jedoch begann das Rennen für ihn am Nachmittag nicht nach Wunsch, denn kurz nachdem Start hatte er einen Dreher mit seinem Peugeot 106 GTI 16V Evo 2 zu verzeichnen. Dieser blieb zum Glück ohne Folgen und die weiteren Läufen konnte er dann in gewohnter Art und Weise absolvieren. Auf dem zweiten Rang folgte nach einem spannenden Kampf der Oberösterreicher Kurt Ritzberger, der mit seinem Peugeot 306 GTI auch heuer wieder in Neudorf/P. an den Start ging. Mit dem blau-weißen Boliden konnte er sich hervorragend in Szene setzen und eine exzellente Leistung abliefern, welche schlussendlich mit diesem großartigen Ergebnis belohnt wurde. Das Podium komplettierte mit einem Rückstand von 0,68sec. der Kärntner Markus Stingl, der mit seinem Renault R11 Turbo eine famose Leistung ablieferte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich großartig in Szene setzen und am Steuer seines weiß-gelben Boliden für Furore sorgen. Rang Vier ging an den Wiener Thomas Kroupa im VW Rallye Golf-R, der bei seinem ersten Bergrallyeauftritt eine exzellente Leistung ablieferte. Mit dem weiß-orangen Boliden konnte er tolle Zeiten realisieren und sich in Neudorf/P. grandios in Szene setzen, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter steigern konnte.

Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Patrick Stingl, der erstmals seinen neuaufgebauten Mitsubishi Colt RalliArt an den Start brachte. Mit dem silber-grünen Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen und eine tadellose Vorstellung abliefern, was schlussendlich mit einem spitzen Resultat belohnt wurde. Sechster wurde in dieser Klasse der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer, der mit einer fehlerfreien Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke zu glänzen vermochte. Dabei konnte er sich vor allem im 3. Rennlauf nochmals entscheidend steigern. Dahinter folgte noch auf Platz Sieben der Oststeirer Martin Schaflechner (Foto) mit dem roten VW Polo II 16V, der eine tadellose Leistung in Neudorf/P. ablieferte und weitere wichtige Erfahrungswerte in seiner ersten Bergsaison sammelte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der junge Oberösterreicher Daniel Schuster, der seinen türkis-schwarzen VW Schneider Polo 8V bereits nach Trainingslauf 1 vorzeitig mit einem technischen Gebrechen auf den Hänger verladen musste.

PF Klasse 4a: Ein äußerst spannendes Duell gab es in dieser Klasse, wobei am Ende der Obersteirer Dieter Holzer erneut siegreich blieb. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 8 konnte er mit einer eindrucksvollen Performance überzeugen und sich hervorragend in Szene setzen, womit am Ende ein weiterer voller Erfolg in dieser Saison für ihn zu Buche stand. Mit gerade einmal 0,34sec. Rückstand ging der zweite Platz in dieser Klasse an den Weizer Peter Eibisberger (Foto), der am Steuer seines Skoda Fabia S2000 erneut zu überzeugen vermochte. Dabei war es für ihn der erste Bergauftritt in Österreich mit diesem Boliden, und das gleich sehr erfolgreich. Den auch im Gesamtklassement schaffte er es in Neudorf/P. in die Top10, was seine gezeigte Leistung nochmals deutlich unterstreicht. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Christian Schneider, der mit seinem Peugeot 205 RS16 Evo 2 eine ebenfalls eindrucksvolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er mit dem blauen Boliden eine tolle Performance abliefern und bei seinem ersten Antreten auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen. Rang Vier sicherte sich nach einem spannenden Kampf der Steirer Mario Papst, der mit seinem Subaru Impreza GT eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit einer beherzten Leistung überzeugen und mit dem blauen Boliden sich ausgezeichnet in Szene setzen, womit er sich in seiner Comebacksaison ein weiteres Topergebnis sichern konnte.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Andreas Mussbacher (Foto), der schlussendlich gerade einmal 0,4sec. auf den Subaru Piloten einbüßte. Damit konnte er mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 7 das nächste Topresultat fixieren und dabei die Zuseher entlang der Strecke mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Sechster wurde am Ende des Tages der Kärntner Hannes Kaufmann, der mit seinem Ford Focus ST170 R eine ebenfalls beeindruckende Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Dabei vermochte er sich exzellent in Szene zu setzen, wobei er sich schlussendlich auch als zweitschnellster 2wd Pilot in dieser Klasse feiern lassen konnte. Rang Sieben sicherte sich der Obersteirer Hans-Jürgen Januschkowetz mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9, der erstmals am Berg mit dem dunkelblauen Boliden an den Start ging. Dabei konnte er mit famosen Zeiten überzeugen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Die Top8 in dieser stark besetzten Klasse komplettierte der Weststeirer Werner Jud mit seinem grünen VW Golf 2 16V, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit tadellosen Zeiten überzeugen, und das obwohl er auf Rennlauf 2 aufgrund eines technischen Defekts verzichten musste.

Neunter wurde in dieser Klasse der Oststeirer Manfred Suppan, der jedoch mit seinem Skoda Octavia Kit Car ein wenig haderte. Nach einem Dreher im Training, welcher zum Glück ohne Folgen blieb, machte nach und nach das Getriebe größere Probleme. Am Ende war man froh es überhaupt in die Wertung zu schaffen. Die Top10 komplettierte der Oststeirer Georg Stix mit seinem Renault Clio Cup 2, der mit einer exzellenten Vorstellung zu überzeugen vermochte. Mit dem blau-gelben Boliden lieferte er eine tadellose Leistung ab, welche schlussendlich in dieser stark besetzten Klasse mit einem tollen Resultat belohnt wurde. Am Ende fehlten ihm auf den Skoda Piloten gerade einmal 0,015sec. (!) nach zwei gewerteten Rennläufen. Rang 11 ging an den Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto) im grauen VW Golf 2 16V, der ebenfalls nur 0,94sec. zurücklag und ein ebenfalls starkes Rennen auf dieser anspruchsvollen Strecke ablieferte. Damit konnte er ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren. Dahinter ging Platz 12 an den Ungarn Tamas Szabo im VW Golf 2 16V, der in Neudorf/P. sein erstes Rennen mit diesem Boliden absolvierte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung überzeugen und sich exzellent in Szene setzen. Auf Rang 13 kam dann noch der Steirer Daniel Sailer in die Wertung, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen für Furore sorgen konnte. Dabei begeisterte er einmal mehr die Zuseher entlang der Strecke mit dieser grandiosen Show.


PF Klasse 3b: Mit einer herausragenden Performance konnte in dieser Klasse der Niederösterreicher Rene Warmuth für Begeisterung sorgen. Am Steuer seines VW Polo 2 16V konnte er sich herausragend in Szene setzen und für Furore sorgen. Nach unglaublichen Zeiten stand nicht nur der Klassensieg sondern auch der achte Gesamtrang für ihn zu Buche. Rang Zwei ging in dieser Klasse an den Steirer Michael Wels (Foto), der mit seinem VW Ledinegg Scirocco 16V wieder mit von der Partie war. Der mit einem neuen Motor ausgestattete Bolide lief dabei einwandfrei und auch der Pilot vermochte sich mit seiner beherzten Fahrweise immer weiter zu steigern. Der Lohn war schlussendlich ein Topergebnis in dieser Klasse. Mit gerade einmal 0,05sec. Rückstand ging der dritte Platz an den Steirer Manfred Fuchs im Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer herausragenden Vorstellung zu begeistern vermochte. Mit seiner beherzten Fahrweise konnte er sich im Laufe des Tages immer weiter steigern und vor allem in Rennlauf 3 eine famose Zeit in Neudorf/P. realisieren. Vierter wurde schlussendlich der junge Oststeirer Kevin Reiß, der mit seinem Ford Escort Turbo eine famose Vorstellung ablieferte. Dabei ließ er sich auch von einem Dreher im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke, welcher zum Glück ohne Folgen blieb, nicht aus der Ruhe bringen. In den weiteren Läufen gelangen ihm dann exzellente Zeiten mit dem schwarz-weißen Boliden bei seiner Premiere auf dieser anspruchsvollen Strecke.

Die Top5 komplettierte der Oberösterreicher Florian Königseder mit seinem BMW E46 Turbo, der erstmals am Berg an den Start ging und mit diesem Boliden eine spektakuläre Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seinen spektakulären Drifteinlagen die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Sechster wurde in dieser Klasse bei seinem Comeback im neuaufgebauten Alfa Romeo 33 der Steirer Gregor Hutter (Foto). Mit dem wunderschön und nun in rot erstrahlenden Boliden konnte er mit einer tadellosen Premiere auf dieser anspruchsvollen Strecke überzeugen, wobei er sich von Lauf zu Lauf immer weiter zu steigern vermochte. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der Salzburger Herbert Perwein mit seinem grauen VW Käfer, der im 2. Trainingslauf im Mittelteil der Strecke eine gebrochene Achsaufhängung zu verzeichnen hatte. Dabei hatte er viel Glück, dass der Bolide bei diesem Zwischenfall kaum beschädigt wurde. Bis dahin konnte er mit einer spektakulären Leistung für großes Aufsehen sorgen. Pech hatte leider auch die Oststeirerin Stella Ochabauer, die mit ihrem VW Corrado Turbo ebenfalls nach dem Training vorzeitig aufgeben musste. Dabei machte ihr die Technik in ihrem grau-pinken Boliden einen Strich durch die Rechnung.

PF Klasse 3a: Eine Klasse für sich war einmal mehr in dieser Gruppe der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager. Mit seinem VW Nemeth Golf 17 lieferte er eine spektakuläre Performance in Neudorf/P. ab, wobei er mit herausragenden Zeiten zu überzeugen vermochte. Vor allem in Rennlauf 3 gelang ihm nochmals eine entscheidende Steigerung, womit er auch Gesamt mit Rang Sieben zu glänzen vermochte. Rang Zwei ging in Neudorf/P. an den Obersteirer Heiko Fiausch (Foto), der mit seinem Opel Risse Astra STW ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei funktionierte der Bolide endlich wie gewollt, und das spiegelte sich gleich in den Zeiten wieder. Schlussendlich stand ein herausragendes Ergebnis für ihn auf dieser anspruchsvollen Strecke zu Buche. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Michael Emsenhuber mit seinem VW Corrado 16V, der mit einer ebenfalls tollen Vorstellung am Steuer seines orangen Boliden zu begeistern vermochte. Mit einer fehlerfreien Leistung gelangen ihm im Laufe des Tages exzellente Zeiten, womit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Auf dem vierten Platz folgte der Südsteirer Diethard Sternad, der mit seinem Alfa Romeo 156 STW erstmals diese anspruchsvolle Strecke in Angriff nahm. Mit dem einmalig klingenden Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und tolle Zeiten realisieren, womit er seine bislang starke Saison weiter fortsetzen konnte. Dahinter folgte noch auf dem fünften Rang der Obersteirer Raphael-Adrian Leitner, der erstmals am Berg mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 an den Start ging. Dabei konnte er sich mit dem gelben Boliden exzellent in Szene setzen und mit seinen Drifteinlagen für Furore sorgen. Der Lohn war gleich beim ersten Rennen ein grandioses Ergebnis. Leider gab es auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, wobei davon auch Lokalmatador Markus Blasl betroffen war. Aufgrund eines technischen Defekts krachte er im 2. Trainingslauf kurz nach dem Start doch vehement gegen die Böschung, wobei der Opel Gerent Kadett C 16V doch erheblich beschädigt wurde. Und auch der Oststeirer Patrick Trammer (Foto) hatte in Neudorf/P. kein Glück, wobei er sich mit seinem wunderschönen VW Golf 1 16V Evo 2 im 1. Rennlauf gleich zweimal im unteren Teil der Strecke drehte. Bis auf einen leichten Schaden an der Front blieb der Bolide zum Glück aber unversehrt.


PF Klasse 2b: Spannung pur bot auch diese Klasse in Neudorf/P., wobei am Ende der Steirer Manuel Seidl (Foto) den Sieg realisieren konnte. Mit seinem Porsche 997 GT3 Cup konnte er mit einer herausragenden Leistung überzeugen und sich grandios in Szene setzen. Vor allem in Rennlauf 2 gelang ihm eine mehr als eindrucksvolle Zeit auf dieser anspruchsvollen Strecke. Auf dem zweiten Rang folgte der Niederösterreicher Manuel Michalko, der ebenfalls mit seinem Citroen Saxo RP 5.1 Turbo zu begeistern vermochte. Nach einem nicht optimalen 2. Rennlauf ließ er im entscheidenden Rennheat mit der schnellsten Zeit des Tages für diese Klasse aufhorchen. Damit konnte er mit dem spektakulären Boliden den Rückstand mit 1,5sec. in engen Grenzen halten. Das Podium komplettierte nach einem spannenden Duell der Kärntner Gerald Glinzner, der mit seinem Porsche 911 GT3 Cup eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und am Steuer des einmalig klingenden Boliden famose Zeiten realisieren. Mit gerade einmal 0,46sec. Rückstand ging der vierte Rang an den Oberösterreicher Manuel Forstenlechner, der mit einer spektakulären Performance in Neudorf/P. für Furore sorgen konnte. Dabei hatte er jedoch im 1. Rennlauf auch viel Glück, dass bei einem mächtigen Dreher im Mittelteil der Strecke kein Schaden am VW Golf 3 G60 entstand. In den weiteren Läufen agierte er dann fehlerfrei, was schlussendlich mit diesem herausragenden Resultat belohnt wurde.

Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Dietmar Lustig-Jungwirth, der mit seinem Ford Focus Cosworth das erste Mal in Neudorf/P. an den Start ging. Dabei konnte er mit tollen Zeiten überzeugen, jedoch im letzten Rennlauf nach einem Kontakt mit einem Straßenleitpflock sich nicht weiter steigern. Sechster wurde in dieser Klasse schlussendlich der Salzburger Franz Roider (Foto) mit seinem einmalig klingenden Ford Mondeo STW V6, der mit einer beeindruckenden Leistung zu begeistern vermochte. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er sich mit dem gelb-blauen Boliden im Laufe des Tages immer weiter steigern und tolle Zeiten realisieren. Rang Sieben ging schlussendlich an den Deutschen Michael Storath im Lancia Delta Integrale, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging. Mit dem wunderschönen, in Martini Design erstrahlenden Boliden konnte er sich exzellent in Szene setzen. Dahinter folgte auf Platz Acht noch bei seinem Comeback im Bergrennsport der Obersteirer Franz Kogler, der erstmals seinen neuen Ford Focus RS an den Start brachte. Dabei lieferte er eine tadellose Leistung auf dieser anspruchsvollen Strecke ab. Leider nicht in die Wertung kam der Kärntner Andre Würcher, der nach Rennlauf 1 seinen Porsche 997 GT3 Cup vorzeitig in den Hänger verlud. Bereits im Training haderte er mit dem Fahrverhalten des weißen Boliden, womit man vorzeitig den Renntag für beendet erklärte.

PF Klasse 2a: Mit einem herausragenden Comeback konnte der Südsteirer Andreas Marko (Foto) überzeugen. Am Steuer seines Audi A4 STW Quattro Turbo lieferte er eine beeindruckende Performance ab, welche ihres gleichen suchte. Nach herausragenden Zeiten und einer spektakulären Fahrweise stand neben dem Klassensieg auch der fünfte Gesamtrang mit dem von einem 1170ccm Turbomotor angetriebenen Boliden zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse Bergrallyelegende Felix Pailer, der mit seinem Lancia Delta Integrale eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und auf dieser anspruchsvollen Strecke für Furore sorgen. Schlussendlich stand mit dem orangen Boliden ein weiteres, Topresultat in dieser Saison zu Buche. Das Podium komplettierte der Obersteirer Peter Probhardt mit seinem Mitsubishi Lancer WRC 05, der eine exzellente Leistung trotz kleinerer technischer Probleme ablieferte. Eine undichte Ölwanne konnte man zum Glück vor Ort erfolgreich reparieren und so mit dem rot-schwarzen Boliden ein famoses Ergebnis fixieren.

Rang Vier sicherte sich noch Bergrallyeevergreen Karl Heinz Binder mit dem mächtigen Ford Sierra RS 500, der eine tadellose Vorstellung bei zum teil schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem legendären, schwarzen Boliden exzellent in Szene setzen und somit ein weiteres spitzen Resultat in dieser Saison erreichen. Pech hatte leider in dieser Klasse der Salzburger Franz Linortner, der sich mit seinem spektakulären TracKing RC01 B BMW im 2. Trainingslauf kurz nachdem Start mit dem Heck gegen die Betonleitelemente drehte. Dabei wurde der rote Bolide doch erheblich beschädigt und in Mitleidenschaft gezogen. Aber auch der Oberösterreicher Franz Probst (Foto) war leider in Neudorf/P. nicht vom Glück verfolgt, wobei ihm ein technischer Defekt nach Rennlauf 1 zur vorzeitigen Aufgabe zwang. Um einen größeren Schaden am spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 zu vermeiden, entschied man sich den Boliden frühzeitig in den Hänger zu verladen und den Renntag für beendet zu erklären.


PF Klasse 1: Reinhold Taus bleibt im Bergrallyecup eine Klasse für sich. Mit seinem Subaru Impreza P4 Turbo konnte er sich hervorragend in Szene setzen und in Neudorf/P. seinen insgesamt dritten Gesamtsieg in dieser Saison realisieren. Mit dem weiß-schwarzen Boliden konnte er im 3. Rennlauf sich nochmals entscheidend steigern und mit der schnellsten Zeit des Tages großartig aufzeigen. Auf dem zweiten Platz folgte der Obersteirer Werner Karl (Foto), der im 1. Rennlauf noch die Bestzeit mit dem einmalig klingenden Audi S2 R Quattro realisieren konnte. Mit einer beeindruckenden Leistung am Steuer des rot-schwarzen Boliden konnte er sich ausgezeichnet in Szene setzen und ebenfalls famose Zeiten erreichen. Der Lohn war schlussendlich auch im Gesamtklassement der zweite Rang, wobei sich der Rückstand mit 1,3sec. in Grenzen hielt. Das Podium komplettierte Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger mit dem Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der sich mit einer beeindruckenden Leistung grandios in Szene setzen konnte. Mit einer tollen Performance gelangen dem Routinier ausgezeichnete Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke, womit sein bislang bestes Ergebnis in dieser Saison zu Buche stand.

Rang Vier ging an den Salzburger Stefan Promok im Mitsubishi Lancer Evo 8, der jedoch erneut mit der Technik haderte. Dabei lief der schwarze Bolide im 1. Rennlauf nur auf 3 Zylinder, wobei ihm dennoch eine starke Zeit gelang. Jedoch verhinderte ein Stromproblem in Rennlauf 2 einen Start, und ausgerechnet dort wurden die Zeiten der Konkurrenz aufgrund der niedrigeren Asphalttemperaturen um einiges besser. In Rennlauf 3 war man dann wieder Ready to Race und mit seiner gewohnt spektakulären Fahrweise gelang ihm eine hervorragende Zeit, jedoch war am Ende nicht mehr möglich. Dahinter folgte auf dem fünften Platz noch Routinier Ewald Scherr (Foto), der mit seinem Ford Escort Cosworth im 1. Rennlauf einen kleinen Ausritt im Mittelteil der Strecke zu verzeichnen hatte. Dabei wurde der gelbe Bolide aber zum Glück nicht beschädigt, und in den weiteren Läufen gelangen dem Routinier tadellose Zeiten auf dieser anspruchsvollen Strecke.

Herzlichen Dank an die HillClimbFans rund um Wolfgang Maringer und Peter Schabernack für den tollen Bericht und die Super Fotos!!!

Gesamtergebnis Neudorf/P. 2022

Klassenergebnisse Neudorf/P. 2022

4. Lauf zum Herzog Motorsport Bergrallyecup 2022

und AMF Bergrallyepokal Neudorf / Passail

durch klicken auf das Bild kommt ihr zum Promo Video 2022!!

Wann: Sonntag 3. Juli 2022

Wo: Neudorf Passail

Training: ab 9:00 Uhr

Rennen: ab 13:00 Uhr

Veranstalter:

KDW Motorsport Team (Helmut Harrer) & Auer Power Motorsport

120 Starter aus 3 Nationen
Der Herzog Motorsport Bergrallyecup ist die derzeit wohl beliebteste und spektakulärste Rennserie Österreichs, dass beweisen nicht nur volle Starterfelder, teilweise mit Fahrer und Fahrerinnen auch aus den Nachbarländern, sondern auch tausende begeisterte Rennsportfans die bei den einzelnen Veranstaltungen die Naturtribünen bevölkern.
Volles Haus beim 4. Lauf zum Herzog Motorsport Bergrallyecup am 3. Juli 2022 in Neudorf bei Passail „Die Fahrer lieben die anspruchsvolle 2,2km lange Strecke, Anrufe und E – Mails zwecks Nennung nahmen kein Ende“ freuen sich die selbst aktiv erfolgreichen Ok Chefs von den Gastgeberclubs Helmut Harrer KDW Motorsportteam und Michael Auer, Auer Power Motorsport, auch die letzten Wetterprognosen der ZAMG stimmen zuversichtlich, so das einem Bergrennsportfestival nichts mehr im Wege steht.
Besonders gespannt sein kann man auf das Comeback von Bergspezialist Andi Marko aus Ratsch a.d. Weinstraße. Nach einer Rennpause wird der Südsteirer mit seinen ultraschnellen STW Audi A4

  Quattro in Neudorf/Passail wieder am Start stehen. Der Gipfelstürmer war bei seinen 323 Starts insgesamt sagenhafte 262 Mal auf dem obersten Treppchen.
Zum ersten Mal beim Herzog Motorsport Bergrallyecup am Start ist Rallyeass Peter Eibisberger aus Weiz auf einem Skoda Fabia S 2000.
Aus Salzburg angesagt hat sich Franz Probst, Sieger der 2 lt. Klasse 2018 in Lobming / Voitsberg auf seinem VW Rallye Golf 1170 T 4X4.
Traditionell wie beim letzten Lauf der 2019 ausgetragen wurde, sind Gipfelstürmer aus Bosnien Herzegowina am Start, daß sie exzellente Bergspezialisten sind haben sie eindrucksvoll bewiesen.

Was die deutsche Beteiligung betrifft, so ist diesmal Rallyeass Gino Kruhs nicht am Start, aber mit dem Bayer Michael Storath im Martini Lancia Delta Integrale kommt ein Pilot der bereits in Pöllauberg eine tolle Performance zeigte.
Aus heimischer Sicht ist die komplette Creme de la Creme im Bergrennsport bei den Tourenwagen am Start. Auch viele Fahrer/innen die heuer zum ersten Mal ihre Boliden zünden, wie z.B. Andi Marko, der OÖ Franz Paireder, Tamas Szabo, Jürgen Pachteu, Christian Schneider, Franz Probst, Peter Eibisberger um nur einige zu nennen.
 

Alles blickt natürlich gespannt auf das Duell der Big Bängers in der in der Division 1, Klasse 1zwischen Reinhold Taus Subaru Turbo P4 und Werner Karl Audi S2R Quattro, Zünglein an der Waage könnte hier der Salzburger Stefan Promok 

in seinem bärenstarken Mitsubishi EVO 8 sein.
Interessant sicher auch, wer wird schnellster Porsche Pilot, denn diesmal sind alle vier Zuffenhausener Boliden mit Rupert Schwaiger, Manuel Seidl, Gerald Glinzner und Andre Würcher am Start.
Mit dem Team Michi und Rene Auer im Honda Civic Type R von „Auer Power Motorsport“ in der Division 1 Klasse 5B, sowie Helmut Harrer KDW Motorsport ebenfalls Honda Civic Type R in der Division 1 Klasse 5A führen die Fahrer von den Gastgeberclubs diese Wertung an.
Aber natürlich ebenso spannend die Fights in den restlichen Klassen wo Fahrer und Fahrerinnen ambitioniert und mit großem Einsatz um Ruhm und Ehre kämpfen.
Bereits am Samstag dem 2. Juli 2022 gibt’s zum Vorglühen eine Race Party und Fahrerpräsentation.
Come and see you beim Herzog Motorsport Bergrallyecup am ersten Juliwochenende in Neudorf / Passail.
Bericht:
S. – H. Rieger
Pressebetreuung: Herzog Motorsport Bergrallyecup 2022 AMF Bergrallyepokal

Bergrallye Neudorf Bericht 2019

Auf der anspruchsvollen Strecke von Neudorf sorgten leider das Wetter dafür, dass die Fahrer und Teams zusätzlich gefordert wurden. Dabei sorgte Dauerregen bis einschließlich dem 1. Rennlauf dafür, dass die Strecke nur mit Regenreifen bewältigt werden konnte. Das Organistationsteam versuchte dabei das beste aus dieser Situation zu machen und zusammen mit dem bewährten Rennleiterteam konnte der Zeitplan im Rennablauf pünktlich eingehalten werden. Als dann im 2. Rennlauf immer mehr die Sonne zum Vorschein kam, trocknete die knapp 2,4km lange Panorama Strecke weitestgehend auf, so das im entscheidenden 3. Rennlauf sogar noch die Slicks auf die Fahrzeuge montiert werden konnten. Somit wurde für die meisten Fahrer der 1. Rennlauf zum „Streichresultat“, da bekanntlich nur die zwei schnellsten Zeiten in die Wertung kamen.

Das nutzte der Niederösterreicher Karl Schagerl (VW Rallye Golf TFSI/R) dafür, dass er im 3. Rennlauf einen neuen beeindruckenden Streckenrekord in Neudorf/P. aufstellte. Dabei konnte er sich mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R eindrucksvoll in Szene setzen und dabei die schnellste Zeit aus dem Vorjahr um unglaubliche 2.2sec. unterbieten. Zuvor konnte er auch bei Regen schon überzeugen und exzellente Zeiten auf der anspruchsvollen Strecke realisieren, womit er auch seinen Gesamtsieg aus dem Vorjahr wiederholen konnte. Damit konnte er einen weiteren beeindruckenden Erfolg in dieser Saison realisieren und das nächste Tripple mit Gesamt- und Klassensieg sowie Streckenrekord realisieren. Auf dem zweiten Gesamtrang folgte nach einem äußerst spannenden Kampf der Steirer Stefan Wiedenhofer mit seinem Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, der eine ebenfalls tolle Performance in Neudorf/P. ablieferte und dabei großartige Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich mit dem mächtigen Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Der Lohn war somit ein weiteres Topergebnis in einer bislang großartig verlaufenden Saison. Das Podium im Gesamtklassement komplettierte der Vorarlberger Lukas Boric (Foto), der erstmals bei einem Lauf zum Bergrallyecup an den Start ging und mit seinem TracKing RC01 Mercedes mit Motorradmotor für eine grandiose Show sorgte. Mit einer grandiosen Vorstellung konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Damit stand für ihn auch der Klassensieg in der Gruppe E1-Int., E2-SH zu Buche, womit für ihn das Rennen in Neudorf/P. sehr erfolgreich verlief. Rang Vier ging im Gesamtklassement an den Obersteirer Werner Karl im Audi S2 R Quattro, der mit dem einmalig klingenden Boliden bei teils schwierigen Bedingungen ebenfalls zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und eine tolle Performance abliefern, welche in der Klasse selbst noch mit Rang Drei belohnt wurde. Die Top5 komplettierte Bergrallyelegende Felix Pailer mit seinem Lancia Delta Integrale, der eine starke Leistung im Rennen selbst ablieferte und sich dabei grandios in Szene setzen konnte. Zuvor hatte er beim Start zum 1. Trainingslauf erneut eine gebrochene Halbachse an seinem Boliden hinzunehmen, welche aber vor Ort erfolgreich repariert werden konnte. Rang Sechs ging nach einer exzellenten Vorstellung an den Gleisdorfer Manuel Seidl im Porsche 997 GT3 Cup, der bei äußerst schwierigen Bedingungen eine tolle Leistung in Neudorf/P. ablieferte. Dabei konnte er sich mit dem mächtig klingenden Boliden exzellent in Szene setzen und mit einer beherzten Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Siebenter wurde im Gesamtklassement der Salzburger Stefan Promok im Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer spektakulären Vorstellung zu überzeugen vermochte und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte. Vor allem bei den schwierigen Bedingungen konnte er für Furore sorgen und mit einer starken Performance überzeugen. Damit stand für ihn am Ende des Tages ein grandioses Ergebnis sowohl Gesamt als auch mit Platz Fünf in der Klasse zu Buche. Die Top8 im Gesamtklassement komplettierte der Oberösterreicher Franz Probst (Foto) mit seinem VW Golf 2 R1170T 4×4, der sich in einem äußerst dramatischen Kampf den Sieg in der 2l Klasse sichern konnte. Mit einer tollen Performance konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf konnte er mit einer starken Laufzeit überzeugen und so noch den vollen Erfolg realisieren. Rang Neun ging Gesamt mit einem Rückstand von 0,5sec. an den Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager im VW Nemeth Golf 17, der eine ebenfalls starke Leistung ablieferte und sich exzellent in Szene setzen konnte. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er im 3. Rennlauf sogar die schnellste E1 2l Zeit realisieren, jedoch hatte er im zweiten Rennheat im oberen Bereich der Strecke einen leichten Fahrfehler zu verzeichnen, der wohl den Sieg schlussendlich nicht zu seinen Gunsten ausmachte. Die Top10 komplettierte der Südsteirer Andreas Marko im Audi A4 STW Quattro Turbo, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei starke Zeiten erreichte. Nach einem spannenden Kampf fehlten ihm am Ende knapp über 1,2sec. auf den Zweitplatzierten in der 2l Klasse, womit man erneut das Potenzial dieses spektakulären Boliden unterstrich.

Insgesamt stellten sich 63 Fahrer (ohne Gleichmäßigkeit) dem Bergrallyelauf in Neudorf/P.

Historische bis 1300ccm: Da sich nur 2 Fahrer in diesem Jahr der Herausforderung in Neudorf/P. stellten, wurde diese Klasse mit der nächsthöheren zusammengelegt. Trotzdem möchten wir den beiden Piloten ein paar Extrazeilen widmen. So konnte der Gleisdorfer Dominik Neumann (Foto) im blauen BMC Mini Cooper S mit seiner spektakulären Fahrweise eine grandiose Leistung abliefern und sich eindrucksvoll in Szene setzen. Nach einer beherzten Vorstellung konnte er einen weiteren vollen Erfolg in dieser Saison realisieren und seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz folgte der Weizer Erwin Mandl mit seinem rot-weißen NSU TT 1200, der mit einer ebenfalls tollen Vorstellung zu überzeugen vermochte und trotz schwieriger Bedingungen eine starke Leistung ablieferte. Damit konnte auch er für die Meisterschaft erneut wichtige Punkte realisieren.

Historische bis 1600ccm: Gleich bei seinem ersten Antreten in Neudorf/P. konnte der Tiroler Oliver Obermoser (Foto) mit seinem Alfa Romeo Sprint Veloce einen vollen Erfolg einfahren. Mit einer fehlerfreien Leistung bei teils schwierigen Bedingungen konnte er sich mit dem weißen Boliden im Martini Design grandios in Szene setzen und im Zuge des Bergrallyecups seinen ersten Klassensieg einfahren. Dahinter folgten schon die beiden 1300er Piloten mit Dominik Neumann im blauen BMC Mini Cooper S sowie Erwin Mandl im NSU TT 1200, die mit einer starken Performance ein Topresultat in Neudorf/P. realisieren konnten. Leider nicht nach Wunsch verlief das Rennen im Almenland für den Steirer Stefan Grabner, der seinen rot-silbernen Opel Corsa A GSI 8V nachdem 2. Trainingslauf mit einem defekten Motorsteuergerät vorzeitig abstellen musste. Damit musste er leider einen Ausfall zur Kenntnis nehmen und den Boliden frühzeitig auf den Hänger verladen.

Historische bis 2500ccm: Mit einer weiteren beeindruckenden Performance konnte sich in dieser Klasse der Oststeirer Mario Krenn einen weiteren Sieg sichern. Am Steuer seines schwarzen Ford Escort RS 2000 konnte er mit eindrucksvollen Zeiten glänzen und zudem mit seinem bekannt beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Schlussendlich konnte er in Neudorf/P. nicht nur die Klasse für sich entscheiden, sondern auch Gesamt bei den Historischen mit Platz Zwei ein Topergebnis realisieren. Dahinter kam es zu einem äußerst spannenden Duell, welches erst im letzten Rennlauf bei trockenen Bedingungen der Weststeirer August Gratzer (Foto) für sich entscheiden konnte. Mit seinem weißen Martini Lancia Beta Montecarlo konnte er sich exzellent in Szene setzen und dabei mit einer spektakulären Vorstellung überzeugen. Damit stand am Ende des Tages ein großartiges Resultat bei diesem Rennen zu Buche, womit er auch für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren konnte. Mit einem Rückstand von knapp 1,2sec. komplettierte der Niederösterreicher Manfred Zöchling die Top3 in dieser Klasse. Dabei konnte auch er mit seinem weiß-schwarzen VW Golf 1 GTI mit einer tollen Leistung überzeugen und dabei exzellente Zeiten auf der anspruchsvollen Strecke realisieren. Damit stand am Ende des Tages ein großartiges Resultat beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. zu Buche.

Historische über 2500ccm: Der Oststeirer Harald Neuherz (Foto) konnte sich in dieser Klasse mit seinem Audi S1 Quattro den Sieg sichern, jedoch war auch viel Glück dabei. Im 2. Rennlauf hatte er kurz nachdem Start einen Ausritt in einen Kanaldurchlass zu verzeichnen, wobei der gelb-weiße Bolide im Frontbereich ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Mit vollstem Einsatz konnte man vor Ort reparieren und so noch einen Start im 3. Rennlauf realisieren, wo Harald mit einer beeindruckenden Performance auch noch den Historischen Tourenwagengesamtsieg realisieren. konnte. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Burgenländer Herbert Neubauer mit seinem roten Lancia Delta Integrale, der eine tolle Vorstellung bei zum Teil äußerst schwierigen Bedingungen ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten glänzen und somit ein weiteres Topergebnis in dieser Saison realisieren.


Gruppe N, H/N bis 2000ccm: Sehr stark besetzt präsentierte sich diese Klasse beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. Am Ende konnte sich Lokalmatador Markus Raith (Foto) durchsetzen und mit seinem schwarz-grünen Honda Civic Type R einen vollen Erfolg bei seinem Heimrennen realisieren. Damit wurde der Einsatz in den letzten Tagen zusätzlich belohnt, wo mit Unterstützung von KDW Motorsport und vor allem durch Auer Power Motorsport der Schaden nachdem Ausritt in Gasen erfolgreich repariert werden konnte. So konnte er seinen bislang wohl schönsten Erfolg im Bergrennsport realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte der Obersteirer Wolfgang Schutting mit seinem orangen Renault Clio Williams, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und mit seinem Boliden grandiose Zeiten realisierte. Nach einer beherzten Leistung stand für ihn ein großartiges Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Das Podium komplettierte schlussendlich der Oberösterreicher Bernhard Riedl mit seinem weißen Renault Clio B-Sport, der mit einer ebenfalls starken Leistung überzeugen konnte und dabei exzellente Zeiten erreichte. Damit stand für ihn am Ende des Tages ein großartiges Ergebnis zu Buche, wobei er die anspruchsvollen Bedingungen exzellent meisterte. Rang Vier ging an den Bosnier Fahrudin Dolic im grau-orangen Honda Civic Type R, der erstmals in Österreich ein Bergrennen in Angriff nahm und dabei eine tolle Performance ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer starken Leistung überzeugen, was am Ende mit diesem spitzen Resultat in Neudorf/P. belohnt wurde. Die Top5 komplettierte nach einem äußerst spannenden Kampf die Kärntnerin Birgit Huber im silber-blauen Renault Clio B-Sport, die erstmals ein Rennen zum Bergrallyecup in Angriff nahm und dabei eine starke Leistung ablieferte. Vor allem bei den schwierigen Verhältnissen in den Rennläufen 1 & 2 konnte sie mit starken Zeiten glänzen und so sich um knapp 0,2sec. durchsetzen. Diesen minimalen Rückstand hatte am Ende des Tages der Oberösterreicher Markus Klausberger (Foto) auf seinem Konto, der zuvor mit seinen Regenreifen haderte und so den Rückstand nicht mehr ganz kompensieren konnte. Trotzdem zeigte er mit seinem weißen Suzuki Swift Sport eine starke Leistung, welche am Ende mit weiteren wichtigen Punkten für die Meisterschaft belohnt wurde. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der steirische Lokalmatador Michael Auer, der mit seinem schwarzen Honda Civic Type R zunächst im 1. Rennlauf einen Ausritt im Mittelteil der Strecke hinnehmen musste. Dabei wurde der Bolide aber zum Glück kaum beschädigt, womit eigentlich noch nichts verloren schien. Nach einer tollen Bestzeit in Rennlauf 2 musste man danach aber den Boliden mit einer defekten Kupplung vorzeitig abstellen und einen Ausfall zur Kenntnis nehmen, womit man leider das Heimrennen nicht beenden konnte.

Gruppe N, H/N über 2000ccm: Sehr spannend verlief auch diese Klasse, wobei sich am Ende der Oberösterreicher Kemal Hasic (Foto) mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI durchsetzen konnte und so seinen ersten vollen Erfolg fixieren konnte. Dabei konnte er mit starken Zeiten überzeugen und vor allem bei schwierigen Bedingungen sich herausragend in Szene setzen, wo er auf seine Verfolger genügend Vorsprung herausfahren konnte. Damit stand für ihn wohl der bislang größte Erfolg im Bergrennsport zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte der Kärntner Andre Würcher im weißen Subaru Impreza WRX STI, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei mit einer tollen Vorstellung begeisterte. Jedoch haderte er mit seinen Regenreifen, die nicht den nötigen Grip aufbauten und so keine Topzeiten zu ließen. Da half dann auch die Bestzeit in Rennlauf 3 nichts, jedoch stand schlussendlich ein trotzdem starkes Resultat auf der anspruchsvollen Strecke von Neudorf/P. zu Buche. Das Podium komplettierte der Niederösterreicher Andreas Kampichler, der erstmals ein Rennen zum Bergrallyecup in Angriff nahm und dabei mit einem weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 9 eine tolle Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er mit einer fehlerfreien Leistung bei schwierigen Bedingungen überzeugen und schlussendlich ein spitzen Resultat bei diesem Rennen fixieren.


Gruppe A, H/A bis 2000ccm: Mit einer beeindruckenden Leistung konnte sich in dieser Klasse der Steirer Helmut Harrer (Foto) mit seinem Lederer Honda Civic Type R durchsetzen. Dabei konnte er mit einer tollen Performance am Steuer des weiß-grünen Boliden überzeugen und sich grandios in Szene setzen, was schlussendlich mit einem vollen Erfolg in dieser Klasse beim Heimrennen belohnt wurde. Vor allem im 3. Rennlauf bei trockenen Bedingungen konnte er mit einer exzellenten Bestzeit für Aufsehen sorgen. Auf dem zweiten Platz folgte ein weiterer Lokalmatador bei diesem Rennen mit Chris-Andre Mayer, der mit seinem weiß-blauen Honda Civic Type R sich erstmals der Herausforderung in Neudorf/P. stellte. Dabei konnte er sich mit einer exzellenten Leistung grandios in Szene setzen und ebenfalls beeindruckende Zeiten realisieren. Damit stand am Ende mit dem mächtig klingenden Boliden bei zum Teil schwierigen Bedingungen ein exzellentes Resultat zu Buche. Das Podium in dieser Klasse komplettierte der Oberösterreicher Kurt Ritzberger mit seinem blau-weißen Peugeot 306 GTI, der eine ebenfalls starke Vorstellung ablieferte und dabei bei schwierigen Verhältnisse zu überzeugen vermochte. Jedoch hatte er im 3. Rennlauf bei der Zielkurve auch viel Glück, als er einen Ausritt gerade noch verhindern konnte. Trotzdem stand für ihn schlussendlich ein spitzen Ergebnis beim ersten Antreten in Neudorf/P. zu Buche.

Gruppe A, H/A über 2000ccm: Der Wiener Roland Hartl (Foto) konnte sich auch bei schwierigen Verhältnissen in Neudorf/P. den Sieg sichern. Mit seinem weiß-orangen Mitsubishi Lancer Evo 6 konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, was am Ende des Tages mit einem weiteren vollen Erfolg in dieser Saison belohnt wurde. Damit konnte er sich auch in der Meisterschaft entscheidend absetzen und seinen Vorsprung weiter ausbauen. Auf dem zweiten Platz folgte der beherzt agierende Oststeirer Andreas Perhofer mit seinem blauen Subaru Impreza WRX STI, der sich ebenfalls grandios in Szene setzen konnte und dabei mit seiner spektakulären Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeisterte. So konnte er sich auf der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. ein exzellentes Ergebnis sichern. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Deutsche Gino Kruhs mit seinem weiß-gelben Citroen DS3 R3T, der auch heuer wieder dieses Rennen zu Testzwecken in Angriff nahm und dabei eine grandiose Vorstellung ablieferte. Dabei konnte er sich mit starken Zeiten eindrucksvoll in Szene setzen und dabei für Furore sorgen, womit am Ende erneut ein ausgezeichnetes Resultat bei diesem Rennen zu Buche stand. Rang Vier ging in dieser Klasse noch an den Niederösterreicher Martin Kalteis (Foto) im weiß-blauen Mitsubishi Lancer Evo 7, der mit seiner spektakulären Performance die Zuseher entlang der Strecke begeistern konnte und dabei mit seinen Drifteinlagen für eine grandiose Show sorgte. Zudem stand am Ende des Tages für ihn auch ein Topergebnis in dieser stark besetzten Klasse zu Buche. Leider einen Ausfall hinnehmen musste bereits im 2. Trainingslauf der Weizer Lokalmatador Christoph Hausleitner, der seinen weiß-roten Mazda 323 GTR mit Motorproblemen im Mittelteil der Strecke abstellen musste. Vor Ort konnte das Problem leider nicht behoben werden, womit man vorzeitig das Rennen für beendet erklären musste und so es nicht in die Wertung schaffte. Und nachdem 1. Rennlauf war auch für den Kärntner Markus Stingl das Rennen in Neudorf/P. vorzeitig zu Ende, wobei ihm ein defekter Ölschlauch einen Strich durch die Rechnung machte. So musste man leider den weiß-gelben Renault R11 Turbo vorzeitig auf den Hänger verladen und das Rennen für beendet erklären.


Gruppe E1 bis 1400ccm: Auch diese Klasse musste beim Bergrallyelauf in Neudorf/P. mit der nächsthöheren zusammengelegt werden, da sich nur 2 Fahrer der Herausforderung stellten. Trotzdem widmen wir auch diesen Piloten ein paar Extrazeilen. Den Sieg sicherte sich dabei der Südsteirer Günter Strohmeier (Foto) mit seinem einmalig klingenden Alfa Romeo Sud ti, der mit einer beeindruckenden Leistung zu überzeugen vermochte und großartige Zeiten erreichte. Dabei konnte er nach einer beherzten Vorstellung am Steuer des roten Boliden für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisieren. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Niederösterreicher Johann Blecha mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der sich ebenfalls exzellent in Szene setzen konnte und dabei tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er sich am Ende mit diesem Topresultat weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft sichern, wobei man aber auf den 3. Rennlauf aufgrund von einem technischen Defekt verzichten musste.

Gruppe E1 bis 1600ccm: Der Niederösterreicher Rene Warmuth (Foto) konnte sich auch in Neudorf/P. einen vollen Erfolg sichern. Mit seinem grau-schwarzen VW Polo 16V konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei musste er jedoch auf den 2. Rennlauf aufgrund einer gebrochenen Bremsleitung verzichten, jedoch konnte vor Ort erfolgreich eine Reparatur durchgeführt werden. Und im 3. Rennlauf hatte er im oberen Bereich der Strecke noch einen Kontakt mit einem Leitpflock zu verzeichnen, wobei die Frontschürze ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Auf dem zweiten Platz folgte der exzellent agierende Oststeirer Dominik Rabl, der im weiß-blauen VW Golf 1 GTI eine grandiose Leistung auf der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. ablieferte. Dabei konnte er sich mit einer beherzten Leistung eindrucksvoll in Szene setzen und für Furore sorgen, wobei er sich nach einem spannenden Duell noch dieses beeindruckende Resultat sichern konnte. Mit einem Rückstand von gerade einmal 0,8sec. ging der dritte Rang an den Südsteirer Günter Strohmeier im infernalisch klingenden Alfa Romeo Sud ti, der als schnellster 1,4l Pilot bei diesem Rennen auch in der nächsthöheren Klasse ein Topergebnis realisieren konnte. Dahinter ging der vierte Platz an den Steirer Gregor Hutter im weiß-goldenen Alfa Romeo 33, der im mächtig klingenden Alfa Romeo 33 eine starke Leistung ablieferte und sich im Laufe des Wochenendes immer weiter steigern konnte. Dabei konnte er sich nach seinem schweren Unfall im Vorjahr erfolgreich an der Strecke in Neudorf/P. revanchieren und sich schlussendlich ein spitzen Ergebnis bei Teils schwierigen Bedingungen sichern. Die Top5 komplettierte noch der Niederösterreicher Johann Blecha (Foto) mit seinem orangen Suzuki Swift GTI, der als zweitschnellster 1,4l Pilot zu überzeugen vermochte und dabei ein tadelloses Rennen absolvierte, wobei er aufgrund von Technikdroubles auf Rennlauf 3 verzichten musste.

Gruppe E1 bis 2000ccm: Für Spannung pur sorgte einmal mehr diese Klasse, wobei die Führung mehrmals an diesem Tag zwischen den Piloten wechselte. Nach einem dramatischen 3. Rennlauf konnte sich am Ende der Oberösterreicher Franz Probst den Sieg mit seinem spektakulären VW Golf 2 R1170T 4×4 sichern. Mit einer exzellenten Zeit im entscheidenden Lauf konnte er noch den vollen Erfolg in dieser Klasse realisieren und schlussendlich seinen zweiten Klassensieg im Bergrallyecup einfahren. Zudem stand mit dem blau-roten Boliden auch im Gesamtklassement mit Platz Acht ein exzellentes Ergebnis zu Buche. Auf dem zweiten Rang folgte mit einem minimalen Rückstand von 0,54sec. der Niederösterreicher Jürgen Halbartschlager (Foto) mit seinem grün-blauen VW Nemeth Golf 17, der im 3. Rennlauf die schnellste 2l Zeit an diesem Tag fixieren konnte. Jedoch verlor er im 2. Rennlauf aufgrund eines leichten Verbremsers im oberen Teil der Strecke doch entscheidende Zeit, womit durchaus auch der Sieg in Neudorf/P. möglich gewesen wäre. Trotzdem stand nach einem anstrengenden Renntag ein großartiges Resultat zu Buche. Das Podium komplettierte bei diesem Rennen der Südsteirer Andreas Marko mit seinem silbernen Audi A4 STW Quattro Turbo, der mit einer ebenfalls exzellenten Performance zu überzeugen vermochte und der vor allem auf nasser Strecke eindrucksvolle Zeiten realisieren konnte. Dabei konnte er mit einer grandiosen Leistung schlussendlich ein Topergebnis mit diesem Boliden realisieren, wobei ihm gerade im entscheidenden 3. Rennlauf ein leichter Verbremser passierte und ihm wohl ein bessere Platzierung kostete. Rang Vier ging mit 1,1sec. Rückstand an den Steirer Michael Wels (Foto) im blau-schwarzen VW Ledinegg Scirocco 16V, der ebenfalls mit einer großartigen Vorstellung überzeugen konnte und mit seiner bekannt spektakulären Fahrweise die Zuseher begeisterte. Dabei hatte auch er im entscheidenden 3. Rennlauf einen Kontakt mit einem Leitpflock im oberen Teil der Strecke zu verzeichnen, wobei die Frontschürze ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Top5 komplettierte der Obersteirer Heiko Fiausch mit seinem silber-orangen Opel Risse Astra STW, der eine ebenfalls starke Leistung auf der anspruchsvollen Strecke ablieferte und mit eindrucksvollen Zeiten zu überzeugen vermochte. Vor allem im trockenen 3. Rennlauf gelang ihm eine herausragende drittschnellste Zeit in dieser Klasse. Rang Sechs sicherte sich in dieser Klasse der Oststeirer Patrick Trammer im wunderschönen weiß-roten VW Golf 1 16V Evo 2, der mit einer grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte und der sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit starken Zeiten glänzen und sich im Laufe des Tages immer weiter steigern. Schlussendlich stand für ihn ein eindrucksvolles Resultat zu Buche. Siebenter wurde in dieser stark besetzten Klasse der Bosnier Salih Ljubijankic im blau-gelben Honda Civic Type R, der erstmals in Österreich ein Rennen in Angriff nahm und der eine tolle Leistung ablieferte. Dabei konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer tollen Vorstellung überzeugen, womit schlussendlich ein Topergebnis in Neudorf/P. für ihn zu Buche stand. Die Top8 komplettierte in dieser Klasse der Weststeirer Werner Jud im legendären VW Golf 2 16V, der mit seinem grünen Boliden eine weitere tadellose Vorstellung in dieser Saison ablieferte. Dabei konnte er mit starken Zeiten glänzen und schlussendlich ein tolles Resultat bei zum Teil äußerst schwierigen Verhältnissen realisieren. Rang Neun ging an den steirischen Lokalmatador Markus Blasl im orangen Opel Gerent Kadett C 16V, der am gesamten Renntag über mit fehlender Motorleistung im oberen Drehzahlbereich haderte. Erst vor dem 3. Rennlauf konnte man einen Kabelbruch diagnostizieren und diesen notdürftig reparieren. Jedoch wurde ihm dann der Mittelteil der anspruchsvollen Strecke in Neudorf/P. zum Verhängnis, wo er sich in eine Wiese drehte, wobei aber zum Glück der spektakulär klingende Bolide nicht allzu schwer beschädigt wurde. Eine weitaus bessere Platzierung war aber somit nicht mehr möglich. Die Top10 komplettierte in dieser Klasse der Oststeirer Georg Stix mit seinem blau-gelben Renault Clio 2 Cup, der sich mit einer starken Vorstellung exzellent in Szene setzen konnte und dabei tolle Zeiten erreichte. Dabei konnte er vor allem im trockenen 3. Rennlauf überzeugen und mit dem mächtig klingenden Boliden in Neudorf/P. überzeugen. Rang 11 ging noch an den jungen Niederösterreicher Matthias Brandl (Foto) im grauen VW Golf 2 16V, der ebenfalls das erste Mal bei diesem Rennen an den Start ging und dabei eine tolle Leistung ablieferte. Bei schwierigen Verhältnissen konnte er sich am Ende ein spitzen Ergebnis sichern und ein fehlerfreies Rennen absolvieren. Leider einen Ausfall hinnehmen musste der steirische Lokalmatador Johannes Pabst mit seinem weiß-blauen Opel Risse Kadett D 16V, der sich im 1. Rennlauf im Mittelteil der Strecke einen Verbremser leistete und dabei gegen die Böschung krachte. Dabei wurde die Front seines Boliden doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, womit man vorzeitig den Boliden auf den Hänger verlud und den Renntag leider für beendet erklären musste. Erst gar keinen Start vollziehen konnte in dieser Klasse der Kärntner Andreas Pausch, der seinen weiß-gelben Renault 5 GT Maxi aufgrund nicht vorhandener Regenreifen im Fahrerlager lassen musste und sich so frühzeitig als Mechaniker bei seinen Rennfahrerkollegen betätigte.

Gruppe E1 über 2000ccm 2wd: Der Gleisdorfer Manuel Seidl konnte sich in dieser Klasse mit seinem weiß-gelben Porsche 997 GT3 Cup einen weiteren vollen Erfolg sichern. Mit einer exzellenten Performance bei zum Teil äußerst schwierigen Verhältnissen konnte er sich eindrucksvoll in Szene setzen und dabei mit seiner beherzten Fahrweise für Furore sorgen. Zudem konnte er sich auch im Gesamtklassement mit Platz Sechs ein eindrucksvolles Ergebnis sichern. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse der Oststeirer Karl Heinz Binder mit seinem spektakulären Ford Sierra RS 500, der sich exzellent in Szene setzen konnte und ebenfalls mit starken Zeiten überzeugen konnte. Dabei lieferte er am Steuer des schwarzen Boliden eine grandiose Vorstellung ab, welche schlussendlich mit diesem exzellenten Resultat belohnt wurde. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Oberösterreicher Manuel Forstenlechner im weiß-violetten VW Golf 3 G60, der mit einer exzellenten Leistung zu überzeugen vermochte und dabei mit seiner beherzten Fahrweise die Zuseher begeistern konnte. Der Einsatz wurde am Ende des Renntages mit diesem hervorragenden Resultat auf der anspruchsvollen Strecke von Neudorf/P. belohnt. Rang Vier ging in dieser Klasse an den Oststeirer Ronald Reiß im schwarzen Ford Escort Turbo, der ebenfalls mit einer soliden und fehlerfreien Leistung überzeugen konnte. Dabei konnte er mit dem mächtigen Boliden trotz schwieriger Bedingungen mit starken Zeiten überzeugen und so ein spitzen Ergebnis fixieren, womit für die Meisterschaft weitere wichtige Punkte realisiert werden konnten. Die Top5 komplettierte in dieser Klasse der Weststeirer Karl Heinz Schauperl mit seinem weiß-schwarzen VW Käfer, der eine ebenfalls starke Leistung in Neudorf/P. ablieferte und sich vor allem im entscheidenden 3. Rennlauf eine tolle Zeit sichern konnte. Damit konnte er sich am Ende des Tages ein weiteres spitzen Ergebnis in dieser Saison sichern und so weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft realisieren. Auf dem sechsten Rang kam noch der Oststeirer Daniel Sailer (Foto) mit seinem weiß-blauen BMW E30 328i in die Wertung, der mit seinen spektakulären Drifteinlagen wieder einmal für eine grandiose Show sorgte. Dabei konnte er trotz seiner Drifts zusätzlich mit tollen Zeiten glänzen. Leider nicht in die Wertung kam der Grazer Christoph Rappold, der seinen weißen BMW E36 M3 aufgrund fehlender Regenreifen nur im Ersatztraining vor dem 1. Rennlauf an den Start brachte, ehe er danach den Boliden vorzeitig wieder auf den Hänger verlud.

Gruppe E1 über 2000ccm 4wd: Der Niederösterreicher Karl Schagerl lieferte wieder einmal eine eindrucksvolle Performance ab. Mit seinem weiß-blauen VW Golf Rallye TFSI-R konnte er sich exzellent in Szene setzen und mit einer großartigen Vorstellung die Zuseher entlang der Strecke begeistern. Dabei konnte er im trockenen 3. Rennlauf auch gleich einen neuen beeindruckenden Streckenrekord realisieren, wobei er seine Rekordmarke aus dem Vorjahr um 2,2sec. unterbieten konnte. Damit war ihm auch der Gesamtsieg bei diesem Rennen nicht zu nehmen. Auf dem zweiten Platz sowohl in der Klasse als auch im Gesamtklassement folgte der Steirer Stefan Wiedenhofer (Foto) mit seinem spektakulären Mitsubishi Mirage R5 WRT Evo 2, der mit einer ebenfalls grandiosen Leistung zu überzeugen vermochte und dabei starke Zeiten realisierte. Mit einer tollen Performance am Steuer seines violett-grünen Boliden konnte er sich schlussendlich ein exzellentes Ergebnis sichern, und somit in der Meisterschaft weitere wichtige Punkte fixieren. Das Podium komplettierte in dieser Klasse der Obersteirer Werner Karl im einmalig klingenden Audi S2 R Quattro, der mit einer beeindruckenden Vorstellung zu überzeugen vermochte. Dabei konnte er mit starken Zeiten schlussendlich mit dem rot-weißen Boliden eine weitere Podiumsplatzierung in dieser Saison realisieren, wobei er auch im Gesamtklassement mit Rang Vier ein absolutes Topresultat in Neudorf/P. fixieren konnte. Rang Vier ging in dieser Klasse schlussendlich an Bergrallyelegende Felix Pailer im orangen Lancia Delta Integrale, der bereits kurz nachdem Start zum 1. Trainingslauf mit einer gebrochenen Halbachse ausrollte. Vor Ort konnte man erfolgreich eine Reparatur durchführen und so sich am Ende noch ein Topergebnis bei schwierigen Wetterverhältnissen sichern. Zudem stand mit dem legendären Boliden der fünfte Platz im Gesamtklassement zu Buche. Die Top5 in dieser Klasse komplettierte der Salzburger Stefan Promok (Foto) mit seinem schwarzen Mitsubishi Lancer Evo 8, der mit einer eindrucksvollen Leistung zu überzeugen vermochte und dabei grandiose Zeiten erreichte. Vor allem in den nassen Rennläufen konnte er mit exzellenten Zeiten glänzen und mit seiner beherzten Fahrweise begeistern. Damit stand für ihn am Ende des Tages ein grandioses Ergebnis zu Buche. Rang Sechs sicherte sich in dieser Klasse noch der Oststeirer Ewald Scherr mit seinem wunderschönen gelben Ford Escort Cosworth, der bei seinem ersten Regenrennen mit diesem Boliden eine tadellose Leistung ablieferte. Schlussendlich konnte er sich ein spitzen Ergebnis in dieser Klasse sichern. Leider einen Ausfall hinnehmen musste in dieser Klasse der Steirer Thomas Holzmann, der seinen weiß-roten Mitsubishi Lancer Evo IV nach Trainingslauf 2 mit Motorproblemen vorzeitig abstellen musste. Vor Ort konnte das Problem leider nicht lokalisiert werden, womit man frühzeitig den Renntag beenden musste.


Gruppe E1-Int., E2-SH: Mit einer beeindruckenden Performance konnte in dieser Klasse der Vorarlberger Lukas Boric für Furore sorgen. Für ihn war es mit dem silber-türkisen TracKing RC01 Mercedes der erste Auftritt im Bergrallyecup und mit einer eindrucksvollen Show konnte er sich gleich ausgezeichnet in Szene setzen. Mit seinem bekannt spektakulären Fahrstil konnte er auf der anspruchsvollen Strecke von Neudorf/P. grandiose Zeiten realisieren und sich am Ende des Tages nicht nur den Sieg in der Klasse sichern. Auch im Gesamtklassement stand für ihn mit dem dritten Platz ein ausgezeichnetes Resultat bei diesem Rennen zu Buche. Auf dem zweiten Platz folgte in dieser Klasse Lokalmatador Rene Auer im weiß-blauen VW Scirocco GTR STW, der mit einer ebenfalls starken Vorstellung begeisterte und der sich exzellent in Szene setzen konnte. Dabei konnte er mit einer tollen Leistung überzeugen, wobei ein Ausritt in die Wiese im 2. Rennlauf im Mittelteil der Strecke zum Glück ohne Folgen blieb. Schlussendlich stand für ihn ein Topresultat bei diesem Rennen zu Buche. Leider nicht an den Start gehen konnte in dieser Klasse der junge Oberösterreicher Patrick Wendolsky, der seinen weiß-schwarzen VW Polo R1 Proto aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse im Fahrerlager ließ und so sich auf die Mechanikerrolle konzentrierte.

!!!Herzlichen Dank an Peter Schabernack und den HCF für den tollen Bericht!!!

 

 

 Promotion Video Bergrallye Neudorf/Passail 2019

Bergrallye Neudorf 2019 Vorbericht

Letztes Rennen vor der Sommerpause!!
Zum 2. Mal gastiert der Herzog Motorsport Bergrallyecup in Neudorf / Passail und so wie im Vorjahr bietet das KDW Team rund
um OK Chef Helmut Harrer den Zuschauern ein Starterfeld vom allerfeinsten.
Rund hundert Starter aus 3 Nationen werden die 2,5 km lange und sehr selektive Strecke in Angriff nehmen. Eine geradezu sensationelle Premiere
gibt es dabei mit dem Vorarlberger Lukas Boris, der zum 1. Mal mit seinem TracKing RC 01 Mercedes mit Motorrad Motor in dieser Rennserie an den
Start gehen wird. Weiters werden auf Vermittlung von Kemal Hasic zum ersten mal vier Bergglüher aus Bosnien am Start sein und auch Gino Kruhs
aus der BRD auf seinem Citroen DS3 R3T hat seinen Start bereits fix zugesagt.
Die österreichische Bergelite wird angeführt vom mehrfachen Bergstaatsmeister und in einer Topform agierenden NÖ Karl Schagerl VW Rallye Golf
TFSI – R, Stefan Wiedenhofer Mitsubishi Mirage R5 WRT EVO2, Werner Karl Audi S2R Quattro, Felix Pailer Lancia Delta Integrale und vielen
weiteren Topfahrern.
Gespannt sein kann man auch auf das Duell Andi Marko STW Audi A4 Quattro Turbo gegen den Salzburger Franz Probst VW Golf R 1170 T 4X4, die
ja fast idente Motorkonzepte in ihren Boliden fahren, sie stehen hier einer Meute von exzellenten Piloten in der 2 Liter Klasse wie Michael Wels VW
Scirocco, Jürgen Halbartschlager VW Golf 1 Typ 17, Heiko Fiausch Opel Astra, Michael Emsenhuber VW Corrado, Lokalmatador Markus Blasl Opel
Kadett C Coupe gegenüber. Immer erwähnenswert weil so ausgeglichen die Nennungs starke Division E1 – 2000cm³ sind doch die ersten 3 Piloten
Michael Wels, Michael Emsenhuber und Jürgen Halbartschlager nur durch 6 Punkte getrennt und auch das Team Hermann und Markus Blasl sowie
Diethard Sternad und Heiko Fiausch haben den Kampf um die Titelvergabe noch lange nicht aufgegeben.

In der Division A – 2000cm³ wird auch heuer der Rallyeerprobte Lokalmatador Martin Pucher im Citroen Saxo an den Start gehen, auf
dem Weg zu einer Topplatzierung mußte er im Vorjahr nach dem 1.Rennlauf nach technischen Defekt aufgeben. In dieser Klasse wird
Lokalmatador und Gastgeber Helmut Harrer Honda Civic Type R nicht nur versuchen seinen Vorjahreserfolg zu wiederholen, sondern auch
seine Führung weiter auszubauen. Ein weiterer Pilot für eine Spitzenplatzierung ist der OÖ Kurt Ritzberger Peugeot 306 GTI.
In der Division N – 2000cm³ präsentiert sich „Blochi“ Markus Raith Honda Civic Type R vom Veranstalterclub KDW heuer in Topform und hat trotz eines Nullers in Gasen den Titeltraum noch nicht abgehackt. Auch Bernhard Gassler bereichert diese Klasse mit einem Honda Civic Type R.
In den historischen Klassen dürfen sich die führenden in ihren Divisionen Gerald Glinzner Porsche Carrera, Mario Krenn Ford Escort RS 2000, sowie
Dominik Neumann Mini Cooper keinen Umfaller leisten die Konkurrenz ist ihnen dicht auf den Fersen. Ungewiss ist der Start von Patrick Ulz Alfa Sud
nach seinem Crash in Gasen doch man versucht alles um dabei zu sein.
Spektakulär sicher auch der Auftritt von den Drifterspezialisten Günther Denk BMW und Benjamin Klabutschar Audi S2, sowie der Start von Patrick
Wendolsky im E2 VW Polo 16 V R1.
Bergrennsport vom allerfeinsten ist auf jeden Fall garantiert.
Am Samstag vor dem Rennen gibt es eine große Raceparty mit den Bergprinzen und einer Fahrerpräsentation zur Einstimmung auf den
Rennsonntag.

Bericht S. – H. Rieger

 

Bergrallye Neudorf 2019 UPDATE

Die Vorbereitungen für die Bergrallye in Neudorf bei Passail laufen auf hochtouren

 

 

Fahrerlager Update # Königsklasse

Auch in dieser Klasse haben schon einige Teams und Fahrer ihr kommen zu heurigen Bergallye in Neudorf zugesagt.

 

Fahrerlager News Update #2

 

Auch Patrick Wendolsky hat sein kommen schon fix zugesagt. Er wird in der Klasse E2 mit seinem VW Polo R1 am Start stehen und uns mit seinem hochdrehenden Fahrzeug einen Ohrenschmaus der Extraklasse übermitteln.

 

 

 

Auch alle Drift Fans dürfen sich freuen bei unserem Rennen am 23.06.2019 bei der Bergrallye Neudorf bei Passail. Denn hier hat uns ein guter Freund und einer der besten Piloten aus der Drifterszene Günther Denk sein kommen Zugesagt. Vielen Dank an Günther das du wieder dabei sein wirst.

 

 

 

 

 

Es Freut uns auch Euch mitteilen zu dürfen das Birgit Huber bei uns am Start stehen wird. Die schnelle Kärntnerin wird mit ihrem Renault Clio in der Gruppe N-2000 ccm starten. 

Sehr freut es uns Mitteilen zu dürfen das Didi Sternad, Andi Marko und Franz Probst Ihr kommen bereits für die Bergrallye Neudorf bei Passail am 23.Juni zugesagt haben. Diese drei E1 -2000 ccm Piloten gehören zu den schnellsten Europas und werden sicher um den Sieg mitreden.  

Fahrerlager News Update #LUKAS BORIC / TRACK KING 

Jetzt ist es FIX, das erste mal startet ein TRACK KING bei einer Bergrallye, und der Pilot ist nicht irgendjemand.

Die Rede ist vom sympatischen Vorarlberger Lukas Boric auf seinem Mercedes Track King.

Er ist mit Sicherheit einer der schnellsten Piloten Europas und wer Lukas kennt weiß, dass an Action nichts fehlen wird.

Wir dürfen gespannt sein wo sich Lukas im Gesamt Klassement wieder finden wird, er wird auf jeden Fall für Spannung und Action sorgen.

Vielen Dank an Lukas und sein Team das sie unserer Einladung folgen und die weite Reise in Kauf nehmen.

 

Fahrerlager News Update #1

Vielen Dank an Kemal Hasic der uns geholfen hat 4 Bosnische Fahrer zu überzeugen das sie in Neudorf bei Passail am 23.06.2019 am Start stehen werden.

Es freut uns sehr Euch bei unserer Bergallye in Neudorf bei Passail begrüßen zu dürfen.

Vielen Dank und gute Anreise!!!

 

 

 

 

 

 

     

 

Bergrallye Neudorf 2019 Fahrerlager News <Gino Kruhs>

Es freut uns sehr ankündigen zu dürfen das Gino Kruhs heuer wieder bei uns in Neudorf bei Passail 23.Juni.2019 am Start stehen wird. Einen riesen Dank gilt Gino und seinem Team das er sich trotz weiter Anreise unser Rennen nicht nehmen lässt. Gino wird auch am Samstag den 22.Juni.2019 bei der Fahrerpräsentation dabei sein.

BEGRALLYE NEUDORF 2018:

Fahrerlagernews !

 

der 3 fache Bergstaatsmeister Heimo Hinterhofer gibt sein Comback bei unserer Bergrallye, mit welchen Fahrzeug er am Start sein wird hat er uns allerdings noch nicht verraten !

Ebenfalls dürfen wir uns über eine fixe Zusage von dem Rallyecrosslager freuen, Manuel Forstenlechner wird mit einem Bärenstarken Golf 3 G60 in der Klasse E1+2000 ccm. an den Start gehen !

Mit einem weiteren VW Golf wird uns Markus Gassner aus Südtirol begeistern der in der Gruppe A-2000 ccm. starten wird !

Gino Kruhs, der Deutsche Allrounder der Berg und Rallyeerfahrung mitbringt startet in der Gruppe A+2000 ccm mit einem Citroen DS3 R3T, er nimmt eine Anreise von 850 Km. in kauf das er erstmals in Österreich bei einer Bergrallye starten kann !

 

Rallyefahrer vs. Bergrallyepiloten

Besonders freut es uns das bereits einige Piloten aus der heimischen Rallyeszene ihr kommen zugesagt haben.

Erstmals am Berg startet der Lokalmatador Patrick Knoll aus Fladnitz an der Teichalm, der Rockie of the Year 2017 pilotiert in der Rallyestaatmeisterschaft einen Ford Fiesta ST und wird mit diesem auch bei unserer Bergrallye an den Start gehen !

Der Niederösterreicher Stefan Kellner wird ebenfalls erstmals seinen wunderschönen Renault Clio in der Klasse A-2000 ccm. an den Start bringen !

Mit Martin Pucher aus Passail ist ein weiterer Lokalmatador mit von der Partie, mit einem Klassensieg bei der Rallye in Sankt Veit kommt er besonders motiviert mit seinem Citroen Saxo zu unserer Veranstaltung, er ist aber auch schon etwas im Bergrennsport erprobt und konnte beim heurigen Rechbergrennen schon eine Top Platzierung einfahren !

Christoph Hausleitner auf einem Mazda 323 Turbo hat ja ebenfalls schon einige Bergrallye´s erfolgreich absolviert und freut sich auf die sehr selektive Bergrstrecke in mitten vom Almenland.

Streckenpostenschulung

Bei jeder Veranstaltung steht das Thema Sicherheit ganz weit oben !

Die Streckenposten haben eine sehr wichtige Funktion, sie müssen während der Veranstaltung immer höchst fokussiert auf ihr vielseitiges Aufgabengebiet sein.

Damit alle Helfer bestens Vorbereitet sind hatten wir bereits eine umfangreiche Schulung organisiert,  Fahnenkunde, Funkgeräte, Fahrzeugtechnik,…. und viele weitere Themen wurde ausführlich erklärt und besprochen !

Wir bedanken uns für die rege Beteiligung aller aktiven Streckenposten und Vortragenden !